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Haarenfernung – dauerhaft heißt nicht lebenslänglich

[Sassnitz. Juni 2010]. Noch in den 70er-Jahren war Körperbehaarung nicht nur akzeptiert, sondern vor allem bei Männern sogar erwünscht. Brustmatten wie von Tom Selleck oder Sean Connery waren das Schönheitsideal. Heute soll die Haut von der Schulter bis zur Fußsohle haarlos sein. Eine Behandlung mit Laser bzw. gepulstem Licht und verspricht dauerhaft Abhilfe – doch ganz so einfach und schnell wie die Rasur ist das nicht.

„Dass die Behandlung weitgehend schmerzfrei ist, erleichtert Menschen die Ent­schei­dung für diese Methode. Gerade den Frauen, die sehr unter einem starken Haarwuchs im Ge­sicht leiden, kann sie ein Stück mehr Lebensqualität geben. Aber nicht jeder Haartyp ist für diese Methode geeignet. Eine Behandlung will deshalb gut überlegt sein“, erklärt [Dr. Goertz, Gynäkologischepraxis in Sassnitz].  Das sollten Sie wissen:

1. Es gibt kein „Für immer haarfrei“
„Der Körper kann sich jederzeit entschließen, alters- oder hormonell bedingt wieder Haare wachsen zu lassen. Realistisch lassen sich laut Studien etwa 70 bis 90 Prozent der Haare nach sechs bis acht Behandlungen entfernen. Übrig bleiben meist feinere Haare.“

2. Haarbeschaffenheit entscheidend für Erfolg
„Bei dunklen Haaren auf heller Haut und bei kräftigen Haaren lassen sich die besten Ergebnisse erzielen“ führt [Dr. Goertz] aus. „Menschen mit blonden, weißen oder grauen Haaren fehlt der Farbstoff Melanin, der die Energie absorbieren und zur Haarwurzel weiter­leiten soll. Für sie ist die Haarentfernung mit der Laser-Technologie nicht geeignet.“

3. Kosten – Es sind immer mehrere Sitzungen nötig
Als rein ästhetische Behandlung ist die dauerhafte Haarentfernung bis auf wenige Aus­nahmen wie einer schweren Form der Überbehaarung eine private Leistung. Die Kosten richten sich nach behandelter Zone und der Anzahl der Sitzungen. „Die meisten Haare wer­den in den ersten Sitzungen entfernt. Für viele ist das schon eine große Erleich­te­rung“, meint Dr. Goertz. Überlegen Sie im Vorfeld, ob Ihnen eine Haarreduktion reicht. Und kal­kulieren Sie unbedingt mehrere Sitzungen ein.

4. Der richtige Zeitpunkt
Es können nur Haare in der Wachstumsphase entfernt werden. Deshalb sollte der Ab­stand zwischen den Sitzungen vier bis sechs Wochen betragen. Ab etwa vier Wochen vor der Sitzung dürfen Sie die Haare nicht mehr zupfen, sondern nur vorsichtig rasieren. „Bedenken Sie bei Ihrer Zeitplanung, dass dadurch zum Beispiel unschöne Bartschatten entstehen können.“

5. Umfangreiche Beratung und moderne Geräte
„Achten Sie darauf, dass die Praxis mit modernen Geräten, wie z. B. dem Lumenis Light­sheer, ausgestattet ist. Diese kühlen die Haut bereits bei der Behandlung, sodass keine unangenehme Wärmewirkung entsteht.“ Und lassen Sie sich beraten. „Eine gute Praxis nimmt sich Zeit und erklärt genau die Schritte einer Sitzung. Wie in einer Arztpraxis üb­lich, machen wir zunächst eine Anamnese. Das heißt, es wird abgeklärt, ob es Um­stän­de und individuelle Risiken gibt, die gegen eine Behandlung sprechen.“

 

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Dr. K. Goertz

Bachstr. 17a

18546 Sassnitz

Tel. 038392 32021

http://www.dauerhafte-haarentfernung-ruegen.de

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