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Factsheet – haarige Statistik

Zahlenwerk

Haare haben es nicht gerade eilig, was das Wachstum angeht: Mit rund 0,4 Millimetern pro Tag kriecht ein Kopfhaar vorwärts. Dafür fallen jeden Tag eine Menge der Hornfäden aus: Etwa 50 bis 100 Haare verliert der Mensch täglich, vor allem bei der Haarwäsche. Schätzungs­weise fünf Millionen Haare hat ein Mensch insgesamt, davon sorgen etwa 100.000 für den perfekten Kopfschmuck. Wie viele Haare ein Mensch auf dem Kopf hat, hängt von der natürlichen Haarfarbe ab: Blonde haben mit 150.000 die feinsten und meisten, gefolgt von braunhaarigen Menschen mit 110.000 und schwarzen Schöpfe mit 100.000. Rothaarige bilden mit 90.000 Kopfhaaren das Schlusslicht.

Männer & Frauen

Die zirka 7.000 bis 15.000 Barthaare eines Mannes wachsen mehr als einen Zentimeter pro Monat und 14 Zentimeter im Jahr (lebenslang zirka 10 Meter). Zum Vergleich: Die Beinhaare der Frau wachsen im Vergleich nur etwa 0,5 Zentimeter im Monat und sind auch nur halb so dick.
In nur 18 Monaten rasiert ein durchschnittlich rasierender Mann eine Fläche, so groß wie ein Fußballfeld und verbringt zirka 3.350 Stunden und ganze 150 Tage mit dem Kampf gegen die Stoppeln. Dabei kommen insgesamt etwa 840 Meter Barthaar zusammen.
Frauen verbringen im Schnitt sechs Monate ihres ganzen Lebens damit, die lästigen Haare eines Damenbartes zu entfernen.

Ein Männerbart hat soviel Haare wie eine Frau an Beinen und Unterarmen zusammen

Historie

Höhlenmalereien beweisen, dass sich die Menschen bereits vor 25.000 Jahren mit Hilfe von geschärften Steinen und Muscheln rasiert haben. 4.000 bis 3.000 v.Chr. gab es die ersten Haarentfernungsmittel aus Ziegengalle, Fledermaus- oder Schlangenblut. Cleopatra beispielsweise benutzte für ihre makellose Haut Zucker oder Bienenwachs zur Kör­per­enthaarung. Im frühen Arabien wurden die Härchen schließlich mit Fäden rausgerissen.

Die erste Bartmode ist aus dem alten Ägypten bekannt. Die Ägypter waren entweder „glatt rasiert“ oder trugen einen Oberlippenbart. Sie benutzten Rasiermesser aus Bronze und Kupfer, später aus Eisenklingen.

Haartypen

Lanugohaar
Das Körperhaar des Fötus im Mutterleib, welches nach der Geburt durch Vellus und zum Teil oft durch Terminalhaar ersetzt wird. Es ist unpigmentiert, kurz und weich und besitzt kein Haarmark.

Vellushaar (Wollhaar)
Ist ebenfalls kurz, dünn und größtenteils marklos und unpigmentiert. Es bildet die allgemeine Körperbehaarung bis zur Pubertät und zum Teil darüber hinaus.

Terminalhaar
Ist dick, lang und meist markhaltig und je nach Haarfarbe auch pigmentiert. Die Kopfbehaarung, Wimpern und Augenbrauen bestehen von Geburt an aus Terminalhaar. Am Körper wird das Vellushaar beim Mann mit Beginn der Pubertät zu etwas 90 Prozent durch Terminalhaar ersetzt, bei der Frau sind es hingegen nur 35 Prozent

 

 

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